Am Wochenende ist es soweit. Die Traditionsmannschaft der SpVgg Greuther Fürth gastiert bei uns am Sportgelände und misst sich mit unserer Traditionsmannschaft. Anpfiff ist am Samstag um 16:00 Uhr.
Diese Woche haben die Gäste ihre Aufstellung für das kommende Event am Samstag mitgeteilt. Ein großes Dankeschön gilt dabei Ehrenvorstand Bernhard Jakob, der sich die Mühe gemacht hat zu jedem einzelnen Spieler (sofern möglich) Eckdaten der Karriere herauszusuchen.
Andreas Speer: Spielte lange Zeit im höherklassigen Amateurfußball. Als Trainer u.a. bei Eltersdorf, Neumarkt, Ammerthal, Wendelstein und ASV Zirndorf.
Achim Beierlorzer: Spielte von 1988 bis 1996 bei der SpVgg. Trainer u.a. im Nachwuchsbereich bei RB Leipzig, bei Jahn Regensburg, 1.FC Köln, Mainz 05 und wieder RB Leipzig als Co-Trainer. Zuletzt Sportgeschäftsführer Jahn Regensburg.
Michael Kümmerle: Spielte von 2001 bis 2004 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren die Stuttgarter Kickers und die TSG Hoffenheim.
Petr Skarabella: Spielte von 1997 bis 2003 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren u.a. SSV Ulm, Steinachgrund und Neustadt/Aisch. Trainer u.a. bei Quelle Fürth, Eintracht Bamberg und Amberg.
Matthias Surmann: Spielte von 1998 bis 2006 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren Meppen und Osnabrück. Technik- und Co-Trainer bei der SpVgg von 2011 bis 2014.
Bernd Lunz: Spielte von 1987 bis 1988 und 1989 bis 1994 für die SpVgg. Weitere Karrierestationen waren Bad Windsheim, SpVgg Landshut, Vestenbergsgreuth und Diespeck.
Shqipran Skeraj: Spielte von 2008 bis 2009 für die SpVgg. Weitere Karrierestationen u. a. ATSV Erlangen (Spieler und im Anschluss Trainer).
Thomas Adler: Spielte schon in der Jugend für die SpVgg und dann vonn 1983 bis 1986 im Herrenbereich. Weitere Karrierestationen waren FC Herzogenaurach, Blau-Weiß Berlin (Höhepunkt: 21 Tore in der Saison 90/91 in der 2. Liga), Bayer Uerdingen, Fortuna Düsseldorf und Tennis Borussia Berlin.
Roland Graf: Spielte in der SpVgg-Jugend anschließend im höherklassigen Amateurfußball bei Quelle Fürth, SC Schwabach, SC Feucht und FSV Erlangen-Bruck.
Oliver Zettl: Spielte von 1987 bis 1995 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren Herzogenaurach, Quelle Fürth und andere fränkische Vereine. Erzielte im DFB-Pokal 1991 gegen Dortmund einen Doppelpack zum 3:1 Erfolg.
Illir Azemi: Spielte in der SpVgg-Jugend und von 2010 bis 2017 im Herrenbereich. Weitere Karrierestationen waren Holstein Kiel und Nordhausen.
Martin Hermann: Spielte von 1982 bis 1994 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren die SpVgg Weiden, Amberg, der FCN und der ASV Zirndorf (Trainer).
Jim-Patrick Müller: Spielte in der SpVgg-Jugend und im Herrenbereich bis 2011. Bereits Vater (1991 bis 1997 bei der SpVgg) und Großvater (1956 bis 1967 beim FCN, Meister 1961) prägten den fränkischen Fußball. Weitere Karrierestationen waren Jahn Regensburg, Dynamo Dresden, SpVgg Unterhaching und die DJK Vilzing.
Petr Ruman: Spielte von 1999 bis 2005 bei der SpVgg. Weitere Karrierestationen waren Mainz 05 und VfR Aalen. Trainer im Jugendbereich bei FSV Frankfurt, Kickers Offenbach und Darmstadt 98. Co-Trainer in Mainz und bei der SpVgg (hier auch Trainer 2. Mannschaft).
Weitere Spieler: Thomas Faff, Ralf Kübler und Andreas Klostermeier
Die SFL Traditionsmannschaft tritt der SpVgg mit folgenden Spielern entgegen:
Christian Blank, Jan Wagner, Roland Fandert, Alexander Stark, Patrick Benkert, Max Forstmeier, Stefan Haßlmeyer, Michael Klinger, Florian Hock, Nikolas Sand, Alexander Pickl, Christian Tiefel, Christian Sieber, Markus Knies, Christian Keinrath