Sportheim
Bevor Auf der Jahreshauptversammlung 1966 der Antrag auf den Bau eines Sportheims gestellt wurde, den die damals noch selbständige Gemeinde Laubendorf spontan unterstütze, war bis dato ein Geräteschuppen neben dem Sportplatz aufgestellt.
Nachdem im Dezember 1966 die Pläne genehmigt wurden, begann man im
März 1967 die Aushubarbeiten mit dem 'Landkreis-Bagger'. Finanziert
wurde der Bau durch Spenden und einen Zuschuss der Gemeinde Laubendorf.
Allerdings zog sich die Fertigstellung, die für Juli 1969 geplant war
noch hin, sodass man erst im Juli 1970 das Sportheim, das damals noch
mit einem alten Ölofen aus dem Pfarrhaus beheizt wurde, einweihen
konnte.Im darauffolgenden Jahr (1971) wurde das Bauvorhaben mit der
Anbindung an das Strom- und Wassernetz abgeschlossen.
So hatte man durch viel Einsatz ein Sportheim geschaffen, für das die
SFL über viele Jahre hinweg von anderen beneidet wurde.
In 1983 wurde wegen des finanziellen Überschusses anlässlich des Jubiläums eine Zentralheizung eingebaut. Ein Jahr später wurde mit dem Bau von zwei Garagen neben dem Sportheim begonnen, um für die immer mehr werdenden Geräte und Maschinen Unterstellmöglichkeiten zu schaffen. In 1991 wurde neben dem Sportheim ein Container aufgestellt, der neben Staumöglichkeiten auch als Umkleidekabinen für den Nachwuchs genutzt wurde.
Da die Fußballabteilung immer weiter Anwuchs, waren die Kapazitäten seitens des Gebäudes erreicht und man machte sich die ersten Gedanken über eine Erweiterung des Sportheims.
In 1995 wurde ein Bauausschuss unter dem Vorsitz von Werner Kerschbaum gegründet, der durch die Männer vom Fach Wolfgang Bernreuther, Thomas Gattinger, Helmut Sand, Jürgen Meier und Michael Tomasic unterstützt wurde.
Im März 1996 begann man mit den Abbrucharbeiten, die der Auftakt zu dem 2 Jahre andauernden Komplettumbau waren.
Mit der Fertigstellung entstand ein zeitgemäßes Gebäude, in dessen Keller nun sechs Umkleide-, sowie zwei Schiedsrichterkabienen, zwei Duschräume, zwei Toiletten und Räume zur Aufbewahrung von Trikots, Trikots und Trainingsutensilien Platz finden. In der Gaststätte wurde die Küche neu gestaltet, ein Nebenzimmer angebaut und neue Toilette installiert. Zusätzlich fand sich im Erdgeschoss noch Platz für ein Büro der Vereinsführung. Zuletzt wurde im Dachboden ein Gymnastikraum eingerichtet.




